Tom Zeizels Schweizer Blog: HCL zündet mit Volt MX die nächste Low Code Rakete

Kleine Anwendungen braucht man immer und überall. Oft wird dafür Excel verwendet – eigentlich eine Tabellenkalkulation – und man muss sich wirklich fragen, macht das Sinn? Natürlich kann man damit auch Listen erstellen und mit Makros, dann auch so was wie Workflows. Dennoch weist Excel gegenüber wirklichen Apps zahlreiche Einschränkungen auf, wie u.a. das fehlende Responsive Design und die APIs zur unmittelbaren Einbindung in andere IT-Strukturen.

In Fachabteilungen muss es schnell gehen. Man wartet ungern auf IT-Experten, die einem, oft nur nach langer Vorplanung, Applikation entwickeln. Als viel besser wird es angesehen, wenn man solche Apps bei Bedarf mehr oder weniger spontan ohne viel Programmiererfahrung mit ein paar Klicks selber erstellen kann. Das nennt man dann „Low Code“-Programmierung, die aber idealerweise trotzdem eine Plattform nutzt, die ein Einbinden in die bestehenden IT einfach ermöglicht.

Ein schönes Beispiel wurde in der letzten Woche im #DNUG47online Call der Fachgruppe „Development“ präsentiert. Jürgen Kringe, seinerseits Vorstand im DNUG e.V., ist eigentlich kein Programmierer. Dennoch hat er mit Hilfe von Domino Volt eine beachtliche App gebaut, mit der die DNUG ihre ganzen Konferenzaktivitäten steuert und auch teilweise automatisiert. Er hat dafür sehr viel Applaus bekommen – zu Recht, wie ich finde!

Domino Volt Ist ja noch recht neu, doch hat es schon für viel Furore gesorgt. Und HCL bleibt am Ball: gerade erst wieder ist von Produktmanager Martin Lechleider eine neue Version herausgebracht worden. Darin sind jetzt Dinge wie Directory Services, dynamische Zuweisung von Rollen, dynamische Workflows, Ausfüllservices für PDFs, Zugriff auf andere Domino Daten und vieles mehr.

HCL Volt setzt auf Domino als besonders sichere Datenbank und Browsertechnologie mit Responsive Design, also der automatischen Anpassung an die jeweilige Gerätegrösse. Das ist eine hervorragende Lösung für vieles! Dennoch gibt es manchmal auch noch ganz andere Anforderungen, insbesondere auch in Richtung von Apps auf mobilen Geräten. Hierzu hat HCL jetzt etwas Neues!

Stufe 2: HCL Volt MX

Nach einem erneuten Zukauf Ist HCL nun in der Lage sein Low Code Entwicklungsangebot mit dem neuen Produkt HCL Volt MX weiter abzurunden. HCL Volt MX ist dabei eine der wenigen Plattformen, die die Schnelligkeit und Benutzerfreundlichkeit einer geräteübergreifenden Anwendungsentwicklung mit Low-Code mit einer Backend-Integration, Orchestrierung und Anwendungsservice-Funktionalität auf Unternehmensebene kombiniert. Volt MX unterstützt reaktionsschnelle Progressive Web Apps (PWAs) für Laptop-/Desktopgeräte, native iOS- und Android-Apps auf Pads, Phones und Wearables wie z.B. der Apple Watch, sowie digitale Technologien der nächsten Generation, wie Chat-Bots, Augmented Reality, künstliche Intelligenz und mehr.

Die Volt MX-Plattform besteht aus zwei Hauptkomponenten – einer integrierten Low Code Entwicklungsumgebung (Iris) und einer Backend-Integrations-, Orchestrierungs- und Service-Ebene (Foundry). Zusammen ermöglichen diese beiden Komponenten eine schnelle Anwendungsentwicklung ohne Grenzen oder Einschränkungen der Möglichkeiten, denn dabei gilt: einmal erstellen und jede Anwendung überall einsetzen – sogar im Kiosk! – mit Cloud-nativen Technologien auf einer einzigen Plattform!

Volt MX baut dabei auf eine existierende, nach Analystenmeinungen von Gartner, Forrester, usw. bereits branchenführende Low-Code-Plattform für Entwickler auf. Damit kann man schnell Anwendungen für verschiedenste Benutzergruppen erstellen und hochgradig kontextbezogene Lösungen aufbauen, um Kunden, Mitarbeiter und Partner mit den richtigen Informationen auf die richtige Art und Weise und zur richtigen Zeit erreichen zu können.   

Besonderheiten sind:

  • Integrationen ohne Grenzen. Die sicheren Integrationsfunktionen verbergen jegliche Backend-Komplexität und helfen Entwicklern, unterschiedliche Systeme und Datensätze einfach und effizient zu verbinden, sodass Geschäftsprozesse sehr gut unterstützt und eingebunden werden können. 
  • Innovative Interaktionen. Mit Volt MX ist es möglich Benutzer auf neue Art und Weise mit Virtual Reality, Augmented Reality und Voice-Chat zu faszinieren und so besser zu binden. Man kann ganz einfach virtuelle Elemente, künstliche Intelligenz und natürliche Sprachverarbeitungsmaschinen eigener Wahl hinzufügen. Indem man solche modernen Technologien einsetzt, die Akzeptanz, Begeisterung und Bindung fördern, kann man Benutzer fesseln und der Konkurrenz einen Schritt voraus sein.
  • Schnelle Bereitstellung von Anwendungen. Unsere Low-Code-Entwicklungsumgebung bietet eine schnelle, visuelle Zusammenstellung und vorgefertigte Anbindungen an Backend-Dienste, sodass man auch funktional reiche Lösungen in Wochen statt Monaten erstellen kann. Volt MX erlaubt Back-End-Geschäftsprozesse visuell abzubilden und komplexe Workflows einfach zu verwalten. Darüber kann die typische Zeit zu einer Markteinführung um mehr als 60% verkürzt werden.    
  • Sicher im Kern. Die Sicherheit von Volt MX verteidigt gegen Kompromittierungen und erkennt und reagiert auf Angriffe. Sie erhalten Daten- und Identitätsschutz mit Sicherheitszertifizierungen auf Unternehmensniveau. 

Die Vorstellung der aktuellen Version von HCL Volt und die Weltpremiere von HCL Volt MX werden auf der Digital Week 2020, unserer großen, virtuellen Konferenz zwischen dem 9.-13. November stattfinden – hierzu kann – und sollte man – sich jetzt schon anmelden! Mehr zu Volt MX finden Sie aber auch jetzt schon im Netz. Oder vereinbaren Sie mit uns eine Demo. Es gibt viele Möglichkeiten mit HCL ihren Marktbegleitern einen Schritt voraus zu sein.

Eine schöne Woche wünscht Ihnen

Ihr

Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

Tom Zeizels Schweizer Blog: Das bald neue HCL Connections V7 als agiles Zentrum der Zusammenarbeit

Voraussichtlich noch im Dezember geht es mit der Version 7.0 von HCL Connections in die nächste Runde. Connections wird zum einen immer einfacher zu nutzen und entwickelt sich zum anderen durch offene Integrationen immer mehr zu einem Zentrum der Zusammenarbeit („Collaboration“). Das abrupte Umstellen der Arbeitsmodi während des Corona Lock-Downs hat gezeigt, wie sinnvoll und effizient Connections Unternehmen bei der Zusammenarbeit von Mitarbeiter*innen unterstützen kann. Persistente Chat Team Tools, die letztendlich nur eine Zeitleiste (Time-Line) als Navigationsmodus haben, sind allein doch überfordert. Hier spielt Connections seine Stärken aus, indem zum einen Informationen und Dateien in deutlich mehr strukturierter Weise gesammelt werden können – und damit auch einfacher findbar bleiben – und zum anderen Mitarbeiter*innen viel gezielter und schneller erreichen können, indem man Experten und Inhalten „folgen“, ihre Aktualisierungen also (asynchron) abonnieren kann.

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Tom Zeizels Schweizer Blog – HCL Technologies wächst und wächst. Woran liegt das?

HCL Technologies ist ein besonders erfolgreiches IT Unternehmen mit Wurzeln in Indien, das auch die momentane Corona-Pandemie-Effekte relativ unbeschadet durchlebt und stetig wächst. Woran mag das liegen? Was macht HCL so besonders, dass zum Beispiel auch die vor etwas mehr als einem Jahr gelaufene Akquise von Teilen ehemaliger IBM Software heute von Analysten als eine Erfolgsgeschichte gesehen wird?  Dazu hat sich C Vijayakumar, Präsident & CEO von HCL, oft kurz CVK genannt, kürzlich in einem Interview für CNBC geäussert.

C Vijayakumar, Präsident & CEO HCL Technologies

HCL gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten IT Unternehmen weltweit, geht man vom Wachstum eines Unternehmens aus. Lag es in den letzten 4 Jahren bei HCL im Mittel bei 12,4%, so wuchs die IT-Industrie im gleichen Zeitraum im Mittel nur um 7,4%. Dabei stieg das Wachstum im Bereich der Next Generation Angebote bei HCL sogar um 25%. CVK wurde in diesem Interview befragt, warum HCL so erfolgreich ist.

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Tom Zeizels Schweizer Blog: HCL Software entwickelt sich mit beeindruckendem Tempo!

Kommt man nach 2 Wochen aus dem Urlaub zurück, glaubt man fast man kennt die Welt nicht mehr – so viel hat sich bei der HCL Software allein in diesem kurzen Zeitraum weiterentwickelt – das war zu alten IBM Zeiten anders – und wir sind ja nun schon mehr als ein Jahr bei HCL, wo sich diese Dinge doch sehr, sehr positiv entwickeln. HCL hat eben einen Fokus auf Lösungen, die einen (Mehr-)Wert für Unternehmen darstellen, und da ist es klar, dass sich diese schnell weiterentwickeln müssen.

Einige Beispiele im Folgenden.

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Tom Zeizels Schweizer Blog: HCL und SAP – Hand-in-Hand

SAP ist mit seinen Produkten in sehr vielen Unternehmen präsent. Da ist es kein Wunder, dass HCL Services schon vor Jahren eine Practice zur Unterstützung von SAP Implementierungen gebildet hat – was letztlich auch den Beginn einer intensiven Partnerschaft begründet hat. Für den vor einem Jahr neu ins Leben gerufenen HCL Software-Bereich ist die Situation eigentlich ähnlich und deshalb erweitern wir unsere die SAP-Welt unterstützenden Tools.

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Tom Zeizels Schweizer Blog: Wer wirklich sichere Web-Konferenzen haben will hat jetzt eine Lösung – HCL Sametime 11.5

Gerade jetzt, in Zeiten von latenten Corona-Pandemien, verändern sich Arbeitsmodelle hin zu einem wesentlich höheren Anteil von „Working at Home“, also stark verteiltem Arbeiten. Das wird auch nicht wieder komplett zurückpendeln, sondern sich nach Corona zu einem neuen, hybriden Arbeitsmodell weiterentwickeln. Somit sind heute und zukünftig Tools besonders gefragt, die ein solches, zukünftiges „normales“ Arbeiten besonders gut unterstützen. Wichtige Aspekte sind dabei Bedienbarkeit, Performance, aber insbesondere auch Datensicherheit und Datenschutz.

Zwei besonders wichtige Funktionen dazu sind Chat und Web Meetings. Unternehmen benötigen so etwas wie das „WhatsApp des Unternehmens“. Warum „des Unternehmens“? Hier geht es ganz wesentlich um Datensicherheit und Datenschutz, die so privat genutzte Tools grundsätzlich nicht bieten und auch nicht bieten wollen – ganz einfach, weil da ein ganz anderes Geschäftsmodell hinter steht, das wir privat weitläufig alle akzeptieren, das aber für Unternehmen ein viel zu hohes Sicherheitsrisiko mit sich bringt und oftmals auch nicht GDPR-compliant wäre, wie etwa ein geforderter Zugriff auf private Kontaktdaten auf Smartphones.

HCL Software hat jetzt hierzu ein Tool weiten Teilen neu entwickelt, auch wenn es einen alt-bekannten Namen trägt: Sametime, genau Sametime 11.5 – aktuell in einer jetzt verfügbaren Pre-Release-Version und ab November dann voll verfügbar für unbegrenzten Produktionsmodus. Neu ist die Verpackung der Server-Technologie in Docker Containern (für Chat bleiben auch die anderen Installationsvarianten weiter voll unterstützt). Darüber lässt sich Sametime in einfachen Umgebungen in nur noch 2 – 3 Stunden aufsetzen. Neu ist aber auch der Web-Client für Chat und Meetings, der mittels sehr performanter JavaScript react-Technologie gebaut ist. Und neu sind auch die mobilen Apps für Android und iOS, die Chat und Meetings in nur einer sehr modernen App elegant kombinieren (!). Geblieben ist die Rückwärtskompatibilität zum Rich-Client für Chat, der auch in HCL Notes integriert genutzt werden kann und der ebenfalls weiterentwickelt wird.

Ihr Meeting, Ihre Daten.

Sametime hatte schon bei IBM eine lange Historie und wurde insbesondere auch in sicherheitsrelevanten Bereichen von zahlreichen Unternehmen und Organisationen eingesetzt. HCL Software möchte hier mit seiner Neuentwicklung nahtlos anknüpfen. Deshalb steht das Thema Datensicherheit weiterhin absolut oben. HCL ist klar, dass bei allen Vorteilen, die Cloud Lösungen ab und an bieten, der Datenschutz auf allerhöchstem Niveau nur on Premises umgesetzt werden kann. Das sehen bei dem Thema Web Meetings übrigens auch europäische, wie z.B. deutsche Datenschutzbeauftragte, etwa aus Berlin und Baden-Württemberg, ähnlich.

Deshalb nutzt Sametime 11.5 zwar aus der Cloud stammende Docker und Kubernetes Container-Technologien (für Chat weiterhin optional) für eine besonders einfache Implementierung und für eine entsprechend einfache, automatische Skalierbarkeit, ist dabei aber nicht von einer tatsächlichen Cloud-Nutzung abhängig. Sametime 11.5 lässt sich nämlich als eines der wenigen, aktuellen Produkte am Markt komplett im eigenen Rechenzentrum („on Premises“) installieren und nutzen. Alternativ geht es aber auch mit Hosting in einer Private Cloud (beginnend mit AWS, weitere folgend) oder, als dritter Weg, über Software-as-a-Service-Angebote von HCL Cloud Partnern (ab November).

Wenn es manchmal nicht nur um interaktive Webmeetings geht, sondern beispielsweise eine Mitteilung der Unternehmensleitung an das gesamte Unternehmen, also von wenigen zu vielen Tausenden Mitarbeiter*innen, dann ermöglicht Sametime auch das. Direkt aus dem Tool kann in eine live-Streaming Option mit einer Integration zu privaten oder öffentlichen YouTube Channels umgeschaltet werden. Die ist in der Teilnehmerzahl nahezu unbegrenzt.  Diese – und nur diese – unterliegen dann natürlich den bei YouTube üblichen Sicherheitsstandards.

Viele Web-Meetings laufen heutzutage mit externen Gästen, also Kunden oder Partnern. Das ist mit Sametime besonders einfach, da niemand irgendwelche Software installieren muss und die Meetings im Webbrowser immer sofort beginnen können. Für Externe entstehen auch keine weiteren Kosten – auch später mit der Lizenzversion nicht. Und Meeting-Aufzeichnungen und der persistente Chat zum Meeting verbleiben allein im Unternehmen – und kann dann dort auch nach dem Meeting fortgesetzt und sogar mit weiteren Meetings ergänzt werden.

Sametime ist in den Studien der Datenschutzbeauftragten noch nicht direkt erwähnt, da es zu dem Zeitpunkt noch nicht verfügbar war. Angesprochen ist allerdings die Open Source Lösung Jitsi, auf dessen Technologie Sametime Meetings teilweise aufsetzen, wobei die Sicherheitsstandards von Sametime nochmals höher sind. So stellt HCL sicher, dass auch die genau deshalb selbst entwickelten, mobilen Apps zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Daten unkontrolliert an jemand anderes senden – auch nicht an HCL.

Das Sametime 11.5 Pre-Release

Mit dem seit dieser Woche verfügbaren Pre-Release wendet sich HCL an Bestands- und Neukunden. Um den Einstieg in den für viele Unternehmen schwierigen Corona-Zeiten so einfach wie möglich zu gestalten wird das Pre-Release zunächst lizenzkostenfrei nutzbar sein – bis mindestens zur Verfügbarkeit des finalen Releases (geplant im November 2020). Man kann es über den HCL Vertrieb oder auch über HCL Partner bekommen.

Das HCL Entwicklungsteam um Ginni Saini hat mit der Neuentwicklung weiter Teile von Sametime eine bemerkenswerte Performance hingelegt. Das endet nicht mit dem Voll-Release im November, in dem schon weitere Funktionalitäten u.a in Richtung Moderation und Raum-Ownership verfügbar werden. Im Zeitraum von Version 12 (1H2021) denken wir dann an  „tiefere Integrationen“, u.a. mit eigenen Lösungen, etwa den HCL Verse Kalender, aber auch Partnerlösungen, wie File Sharing von diversen Anbietern. Letztlich ist die Vision für Sametime die eines Zentrums eines „Digital Office“, also eines digitalen Arbeitsplatzes, wie es das neue „Normal“ benötigt – und das datensicher. 

Die Vollversion im November wird nicht mehr lizenzkostenfrei sein, aber mit einem am Markt orientierten, wirklich attraktiven Preis kommen, der deutlich unter den Kosten einer üblichen SaaS-Lösung für Web-Meetings liegt. Für Kunden mit HCL Domino Complete Collaboration (CCB)-Lizenz wird es sogar nochmals attraktiver.

Wer noch mehr über dieses – wie ich finde – extrem spannende, neue Angebot von HCL Software erfahren möchte, möge mich direkt oder mein Vertriebsteam ansprechen.

Meinen nächsten Call mit Ihnen machen wir ganz sicherper Sametime!

Ihr

Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

Tom Zeizels Schweizer Blog: Der moderne Arbeitsalltag mit mobilen Apps von HCL

Die Runde der ersten 6 Track Events der #DNUG47online-Konferenz ging in dieser Woche mit dem Track der Fachgruppe „Mobile“ zu Ende. Das war erneut eine Veranstaltung mit enorm hoher inhaltlicher Qualität rund um HCL Digital Solutions Produkte. Nicht nur der Praxisbezug, sondern auch der Blick in die Zukunft der Domino und Connections Apps, sowie das Thema „Security“ standen vielfach im Vordergrund.

Ausschliesslich auf mobilen Geräten arbeiten – geht das?

Den ersten Vortrag teilten sich Frank Putzky und Erik Schwalb (beide HCL) mit der Frage, ob man mit einem mobilen Gerät alleine glücklich werden kann? Sie zeigten überwiegend live, dass man mit den HCL-Lösungen, sowohl auf iOS als auch Android, durchaus seinen Arbeitsalltag bestreiten kann. Sie hatten wohl für jeden eine ganze Menge an speziellen Tipps im Gepäck, von denen insbesondere diese beiden bei mir hängen geblieben sind:

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Tom Zeizels Schweizer Blog: Stark vereinfachtes Lizenzierungsmodell für HCL Domino

Die Rolling Stones sangen einst „Summer’s here and time is right … for a Palace Revolution!“  – um es dann gleich in den nächsten Zeilen wieder abzuschwächen. Nun, der Sommer ist unverkennbar da und wir bei HCL Software kommen mit einer kleinen Revolution: Als HCL im Juli 2019 die Collaboration-Lösungen von der IBM übernahm, war klar, dass das bisherige Lizenzierungsmodell zu komplex und damit zu wenig transparent war. Unser Ziel war also eine zeitgemässe, moderne Lizenzierung einzuführen und das Lizenzmanagement für alle unsere Produkte zu vereinfachen – eben diese kleine Revolution.

Wir haben jetzt den nächsten Schritt zur Konsolidierung aller unserer Domino-Lizenzen auf ein “Per-Benutzer”-Lizenzmodell – das HCL Domino Complete Collaboration (CCB)-Angebot – getätigt. Das alte Modell war durch neue Virtualisierungsmodelle de facto nicht mehr sauber anwendbar. Das neue CCB-Modell ermöglicht deshalb auch jedes der Client-Produkte mit so vielen Servern, wie man braucht, zu nutzen – ohne weitere Kosten!

On Top gibt es dazu auch ab sofort zwei Arten von Gastbenutzern, die nicht explizit lizenziert werden müssen:

  1. Benutzer mit anonymem Web-Zugang. Ihnen ist nur ein Lesezugriff auf Websites gewährt. Das macht den Utility-Server überflüssig, der früher durch eine komplexe PVU-Berechnung unter IBM lizenziert wurde.
  2. und Gastnutzer, die sich authentifizieren können, aber auf den „Depositor“ (Einleger)-Zugriff in der ACL jeder Datenbank beschränkt sind. Das ermöglicht so die kostenfreie Nutzung von Domino-, bzw. Volt-Webanwendungen, wie Umfragen und andere Datenerfassungen.

Diese Straffung der Lizenzierung und Erweiterung des Gastmodells macht Domino zu einer sehr attraktiven Option für die Veröffentlichung von Websites – ohne zusätzliche Kosten für externe Nutzer!

Darüber hinaus können HCL-Domino-Server unter CCB am Mail-Routing (SMTP), an der Verzeichnissuche und -Authentifizierung (LDAP) für Nicht-HCL-Domino-Programme teilnehmen und Zugriff auf frei/gebucht-Zeit Kalenderinformationen gewähren. Das klärt und vereinfacht die Lizenzierung für Mail- und Kalender-Interoperabilität in Multivendor-Szenarien mit Lösungen unserer Partner.

Das Ganze gilt ab sofort. Die Aktualisierung der formellen Lizenzinformationen wird noch im August erfolgen. Bis dahin reicht ein Verweis auf die entsprechende Ankündigung.  

Es ist jederzeit möglich auf das CCB-Lizenzierungsmodell umzusteigen. Bei Fragen dazu kommen Sie bitte einfach auf mich oder die netten Personen in meinem Vertriebsteam zu!

Mit ein bisschen Revolution ist Sommer doch richtig schön!

Ihr
Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

Tom Zeizels Schweizer Blog: E-Mail mal anders: HCL Verse 2.0

HCL hat vor einem Jahr eine Reihe von Software-Lösungen von IBM übernommen und investiert seitdem in alle Produkte nicht nur viel Geld, sondern auch Elan und neue Ideen. Dazu gehört nun  auch wieder das Thema E-Mail, das ja am Markt durch eine quasi-Monopolsituation jeglichen Drive für Neuerungen verloren zu haben schien. Nun kommt HCL mit Verse 2.0.

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Tom Zeizels Schweizer Blog – Admins sind die wahren Helden!

Wenn man die Berufsbezeichnung Administrator hört, geht oft ein Sack von Vorurteilen auf: Man denkt an Nerds, eine reine Männerdomaine, Herren im fortgeschrittenen Alter mit hinten zu einem Zopf zusammengebundenen Haaren. Man denkt an Personen die zurückgezogen in einem dunklen Raum arbeiten, aber wahnsinnig viel Ahnung von den Tools haben, die das Leben in einem Unternehmen vereinfachen. Die Realität ist eine ganz andere! Das ist mir wieder klar geworden, als ich diese Wochen an einem weiteren Webcast der deutsche HCL User Group DNUG e.V. – diesmal von der Fachgruppe “Administratoren” – im Rahmen der DNUG47online Konferenz-Serie teilgenommen habe. Das sind in der Tat sehr kompetente Personen, Männer und Frauen, die auch an teilweise trockener Materie viel Spass haben – und den haben sie wirklich! So war dies auch eine ganz tolle Session, die mir die Augen geöffnet hat, was Administratoren eigentlich alles Fantastisches machen. Hut ab!

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