Tom Zeizels Schweizer Blog: HCL Technologies zeigt erneut starkes Wachstum!

Kennen Sie die weltweit am stärksten wachsenden, grossen IT-Unternehmen? Ich möchte nur mal eines herausgreifen. Wie lautet der erste Buchstabe? „I“? Na ja, knapp daneben. Ich spreche von einem Unternehmen, das 1974, wie viele andere, berühmte Unternehmen ebenfalls in einer Garage gegründet wurde, allerdings nicht in den USA. Vielleicht ein Buchstabe vorher, also „H“? Treffer!

HCL Technologies. Also das Unternehmen, das in Europa vor einem Jahr, zumindest für den Bereich Software, noch kaum jemand kannte, aber im Sommer 2019 für 1,8 Milliarden Dollar die ehemaligen Collaboration-Lösungen der IBM Corp. gekauft hat und damit auf einen Schlag deutlich stärker ins Rampenlicht getreten ist.  Was ist daraus geworden? Hat sich diese Akquise gelohnt?

Ja, das kann man wohl sagen! HCL hat gerade den Geschäftsbericht für das Ende März abgelaufene Geschäftsjahr 2019/20 vorgelegt. Seit mehr als vier Jahren gehört HCL zu den am schnellsten wachsenden IT Unternehmen und auch in diesem Geschäftsjahr war es wieder ein sattes Plus von 16,7% (in festen Währungen). Dazu hat auch diese Akquise beigetragen. Der Umsatz erreichte 9,936 Milliarden US-Dollar und der operationale Cash Flow lag bei 1,743 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn vor Steuern (EBIT) übertraf mit 19,6% die von Analysten erwarteten Grössenordnung von 19,0%-19,5%. Aktienbesitzer können sich über das 69. Quartal in Folge auf eine Dividendenzahlung freuen. Und HCL hat die Zahl der Kunden, mit denen mehr als 100 Millionen US Dollar Umsatz im Jahr gemacht werden, um 50% auf 15 steigern können.

Und „wir“ sind jetzt mehr als 150.000. Genau waren wir Ende März 150.424 HCL Mitarbeiter*Innen, über 46 Länder verteilt. Natürlich merken auch wir die Corona-Krise. Wir gehen aber davon aus, dass es ein – wenn auch einschneidender – kurzzeitiger Effekt ist und haben weltweit nicht vor Mitarbeiter*Innen zu entlassen. Ganz im Gegenteil: Auch in dem von mir verantworteten Softwarebereich hier in D-A-CH haben wir aktuell attraktive, offene Stellen, insbesondere im Vertrieb. Andererseits muss man sagen, dass zwar Vieles im „Working from Home“-Modell geht und manches sogar besser. Nur Neueinstellungen sind nicht so einfach und das Onboarding neuer Mitarbeiter hat ein paar Herausforderungen mehr – es dauert einfach etwas länger. Wir gehen aber davon aus, dass sich alles mit der zu erwarteten Lockerung der Reisebeschränkungen bald wieder normalisiert.

Die Zeit nach COVID-19 wird allerdings anders sein als zuvor. In sehr vielen Industrien und öffentlichen Organisationen hat man gemerkt, dass Bedenken gegenüber „Working from Home“ übertrieben waren und sich damit in machen Bereichen signifikante Produktivitätssteigerungen erwirken lassen. Für sehr viele Industrieunternehmen wird teilweises “Working from Home” zum Normalzustand werden. Dafür braucht es aber erweiterte Lösungen für Gerätesicherheit – wie etwa HCL Bigfix. Krankenhäuser werden in Richtung von deutlich mehr „no touch“ umgebaut werden – eine Herausforderung in Richtung Collaboration-Lösungen, nicht nur intern, sondern auch mit den Patienten. Die Öffentliche Verwaltung, aber auch Schulen und Universitäten, werden sich jetzt deutlich schneller einer schon länger überfälligen Digitalisierung öffnen. Das gute ist, dass sie sich dabei der Gefahren durch Lösungen von Monopolisten sehr bewusst – siehe das Beispiel der Stadt München. So hat sich auch gezeigt, dass man in vom Ausland aus betriebenen Cloud-Lösungen gegenüber plötzlichen und vielleicht auch willkürlichen Einschränkungen nicht gefeit ist. Es wird zu einer Ausdifferenzierung kommen: Nicht unternehmensrelevante Services kann man vielleicht weiterhin von irgendwo beziehen. Aber die wichtigen Dinge müssen dauerhaft garantiert und unterbrechungsfrei im Zugriff sein. Das zu unterstützen, dafür ist der Bereich HCL Software mit seinen technisch sehr aktuellen Lösungen bestens aufgestellt.

HCL Software bietet heute bereits die Technologie für das jetzt neu definierte „Normal“ nach COVID-19. Und dieses hat sich eben in den letzten Wochen signifikant verändert. HCL Lösungen, wie beispielsweise die Folgenden, sind plötzlich nicht mehr nur „nett zu haben“, sondern systemrelevant:

  • HCL Sametime V11.5 mit modernen, besonders sicherem Realtime-Team Support und Webmeetings, die auch im eigenen Rechenzentrum (oder beim selbstbestimmten Cloud-Hoster) laufen können. (Zurzeit im PreView. Die finale Auslieferung ist in wenigen Wochen geplant.)
  • HCL Connections 6.5, das eine semistrukturierte Wissens- und Arbeitsbasis für kleine und große Projekte und Themengruppen bietet und sich bis zu einem Intranet mit direkten Mitwirkungsmöglichkeiten für die Mitarbeiten ausbauen lässt. Eine solche, einzigartige Austauschplattform mit offenen Kommunikationsmöglichkeiten ist in den Zeiten mit und nach Corona absolut Gold wert!
  • HCL Domino Volt, mit dem man auch als Laie schnell mal eben schöne und funktionsreiche Apps, die auf allen Geräten laufen und sich überall integrieren lassen, erstellen kann – ohne dass man auf die Kollegen in der IT angewiesen ist, die gerade Wichtigeres zu tun haben.
  • Und natürlich auch HCL Domino, als das günstige Arbeitspferd im Rechenzentrum für unzählige Apps und eMail, DX als die grosse, moderne Portallösung, Bigfix zum Absichern der vernetzten Geräte, Appscan zum Absichern der Anwendungen, und viele mehr.

Mit der Corona-Pandemievermeidungsentscheidungen und einhergehenden Limitierungen klassischer Kontakte, privat, aber auch in Unternehmen, zeigt sich so, dass digitale Collaboration wichtiger ist als man allgemein noch bis vor Kurzem glaubte. HCL Technologies ist dafür, wie der Jahresbericht zeigt, ein äusserst solider Partner. Und HCL hat nicht nur die ehemaligen und dort vernachlässigten IBM Produkte durch ein hohes Investment wieder in die erste Linie katapultiert hat. HCL Software wird das weiter ausbauen und die aktuellen Veränderungen bieten dafür ein hervorragendes Wachstumspotenzial. HCL bedient dabei eine Doppelstrategie: Mit herausragenden Lösungen für Kunden, die ganz auf HCL setzen, aber auch Lösungen mit klaren Mehrwerten für Kunden, die teilweise auf andere Herstellern setzen.

Sprechen Sie mit uns! Ich persönlich freue mich darauf, dass wir (hoffentlich) das Schlimmste in Sachen COVID-19 hinter uns haben und ich mich wieder mit Ihnen, unseren Kunden und Partnern, “richtig” treffen kann!

Eine schöne Woche … und bleiben Sie gesund!

Ihr
Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in D-A-CH

Domino Volt – comment Notes reçoit une recharge d’énergie

Domino Volt représente un véritable coup de foudre dans l’offre globale de l’éco-système HCL Notes. Coupr de foudre car il électrise véritablement les capacités de développement et parce que, en ce qui nous concerne, cela a été un coup de foudre.

J’ai pu faire vraiment connaissance avec Domino Volt à un séminaire lui étant consacré lors de l’Engage 2020 à Arnheim début mars. Quelques faits qui m’ont tout de suite interpelés :

  • Le chef de projet de Domino Volt, Marty Lechleider était présent. Il a assisté chacun qui avait des questions sur l’utilisation de Volt. Candide dans ses réponses quel que soit le sujet, il a offert un niveau d’interaction et de partage d’informations inédit et raffraichissant. On était bien loin du séminaire blabla marketing auquels j’ai souvent participé dans le passé
  • Volt était immédiatement dans la langue par défaut du PC. Même à l’état de version béta, il est déjà multilingue
  • L’utilisation est fluide, simple et rapide. De nombreuses fonctions sont disponibles instinctivement.
  • Les quelques heures d’utilisation m’ont donné l’impression d’avoir à faire à un produit quasi fini, pas à un prototype : bien présenté, documenté, utilisable

Une chose qui m’a interpelé : une ressemblance ou similitude avec xPages. A l’usage, on se retrouve régulièrement face à des fonctions où l’on se dit : tiens, je connais déjà !

Pour ceux qui ont participé à la CWP Factory Tour à Milan en févier 2019, l’importation initiale des données depuis un tableur Excel leur a semblé familière. Michael Alexander avait lors d’un séminaire sur son travail de recherche présenté un prototype de cette fonction. Sa présentation servait à l’évaluer et à recueillir des suggestions. Il explorait comment la mettre en oeuvre. Qu’en 12 mois cette idée se retrouve dans un produit sur le point d’être lancé est une démonstration impressionnant de la logique insufflée par Richard Jefts à toute l’équipe de développement : créer des fonctions utile, opérationnelles dans des délais serrés et permettant une amélioration constante des produits.

Se pose maintenant la question : à quoi sert Domino Volt ? Comment le mettre en service ?

HCL cible le citoyen développeur. Je dois avouer : je ne le connais pas vraiment. Cela est fort probablement dû au fait que dans mes 30 ans de travail avec Notes j’ai eu majoritairement à faire à des TPE et des PME et de temps en temps avec des grandes entreprises. Et ce citoyen développeur est plutôt actif dans ces dernières. Mais, pour des entreprises comme la nôtre, TRACE Software Industries SA, qui sont actives dans le développement et le consulting Notes, Volt est un produit très intéressant. ET je peux très bien m’imaginer comment des services informatiques de grandes entreprises pourront l’utiliser.

Même si cela n’est pas présenté ainsi, je pense que Domino Volt va devenir une alternative à xPages, au moins pour 90 % des fonctions jusque-là développées avec xPages. Et, selon mon opinion, il est plus simple qu’xPages, m’a l’air plus stable, et permet bien plus rapidement d’obtenir, dans le cas d’applications simples, un résultat rapide, qualitatif et visuellement agréable. Les interfaces avec d’autres systèmes (par exemple comme démontré dans l’interface avec SalesForce) montrent que Volt a été pensé stratégiquement et sera un produit compagnon/complémentaire de Notes/Domino pour le futur.

Nous, TRACE Software Industries SA, travaillons déjà à divers modules avec Domino Volt : enregistrement en ligne, support utilisateur, création de mailings avec validation avant envoi, et autres. Le fait que le résultat est dans des bases Notes, que nous pouvons dès lors sans autre greffer ces fonctions sur nos systèmes CRM, ERP et GED existants, et pouvons programmer tout le backoffice avec nos outils et méthodes traditionnels représente un atout important et génial.

Christophe-Franz Jost est Directeur de TRACE Software Industries SA (www.trace.ch), basée à Lausanne et active à l’international depuis plus de 37 Ans. Il développe avec Notes depuis Lotus Notes Version 2

Tom Zeizels Schweizer Blog: Mit HCL Connections zum digitalen Arbeitsplatz

HCL Connections ist eine herausragende Lösung mit der Menschen besonders einfach zusammenarbeiten können, insbesondere auch, wenn man nicht in einem Raum sitzt und sich direkt austauschen kann. Dieser Herausforderung müssen sich viele Organisationen, wie zum Beispiel das Schweizer Rote Kreuz (Swiss Red Cross (SRC)) im Kanton Zürich auch im normalen Alltag stellen.  In den aktuellen Zeiten der Corona-Pandemievermeidung trifft das aber auf wesentlich mehr Unternehmen und Organisationen zu.

Beim Roten Kreuz kommt noch hinzu, dass sie sehr viel mit Freiwilligen arbeiten und deshalb eine hohe Fluktuationsrate haben. Es ist für sie also besonders wichtig immer wieder andere Personen schnell einlernen, also „up-to-Speed“ bringen zu können. E-Mail versagt da, weil man dann für die Neuen andauernd ältere E-Mails zu Paketen zusammenstellen muss. Ähnlich ist es mit persistent Chat Streams á la Slack oder Teams, zumindest wenn es um etwas komplexere Projekte geht. Denn solche Streams haben zwar einen fortlaufenden Fluss, aber keine Struktur, anhand derer man die Wichtigkeit der einzelnen Informationsbausteine direkt überblicken kann.

Ich war persönlich an dem Referenzprojekt mit dem Roten Kreuz, das unser Schweizer Partner Belsoft durchgeführt hat, nicht direkt beteiligt und kenne daher  auch nicht alle  Details, wer also tiefer eintauchen möchte kann sich gerne an Belsoft oder auch gerne an mich wenden, ich leite dann die Anfrage weiter. Jedoch ist dies ein schönes Beispiel, das daran denken lässt, wie man Connections in diesen Zeiten der Corona-Pandemievermeidung und den damit verbundenen, zahlreichen Veränderungen nahezu überall braucht. Denn solche gravierenden Veränderungen zu dem, wie wir zurzeit plötzlich arbeiten – Stichwort Home-Office oder auch Working-from-Home (WfH) genannt – sind enorme Herausforderungen. Sie sind es, weil sie in sehr kurzer Zeit ohne grossen Planungszeitraum die Art und Weise wie wir im Geschäftsalltag kommunizieren total verändern, nahezu auf den Kopf stellen. Statt mit dem Gegenüber im Büro zu sprechen oder sich in der Kaffeeecke schnell mal auszutauschen sitzt man jetzt isoliert zuhause. Man muss entweder telefonieren – auch dafür gibt es heute viele neue technische Möglichkeiten – oder digital Inhalte austauschen.

Für letzteres ist HCL Connections ein herausragendes Werkzeug, das klassischen Dokumentenmanagementlösungen in zahlreichen Aspekten deutlich überlegen ist:

  • Inhalte sind in Connections standardmässig für alle Teilnehmer offen, sodass man auch Dinge finden kann, die der Autor nicht explizit für einen vorgesehen hat. Das kann an vielen Stellen zu unerwartet innovativen Ansätzen führen, ist es doch gleichzeitig eine hervorragende Basis von anderen zu lernen. Die Lösungen von Marktbegleitern lassen eine so offene Wissensnutzung in der Regel gar nicht zu. Und auch in Connections kann man sie bei Bedarf natürlich einschränken.
  • Während in anderen, durchaus gängigen Lösungen am Markt typischerweise Algorithmen und eng gefasste Zugriffsrechte darüber bestimmen, was man zu sehen bekommt, lebt Connections eher davon, dass Kollegen etwas empfehlen und man Aktualisierungen von Experten, denen man besonders viel zutraut und denen man vertraut (wichtig!), abonnieren kann – eine deutlich effektivere Herangehensweise an Informationen.
  • Besonders wichtige Informationen können in Connections auch viral gehen – sich also spontan sehr schnell in der ganzen Organisation verteilen. So etwas ist in hierarchisch organisierten Systemen ohne offene Zugriffsrechte schlichtweg gar nicht möglich. Auch aktuelle persistent Chat Lösungen unterstützen immer nur kleine, feste Gruppen. Das liegt daran, dass ein einfacher Stream-Mechanismus nicht mehr funktioniert, wenn sich mal mehr als 20, 30, 40 Personen beteiligen

Wir haben zahlreiche Kunden, die Connections mit dem HCL Engagement Center add-on zu einem Intranet erweitert haben. Hierzu gibt es Kundenbeispiele, die diese Kombination nutzen, um ihren Mitarbeitern zu ermöglichen Beiträge direkt für alle Mitarbeiter auf die Startseite des Intranets zu posten – ungefiltert! In dem 5000 Mitarbeiter-Unternehmen, die es meines Wissens nach zuerst gewagt haben, hat dieser Vertrauensvorschuss zu deutlich mehr Eintreten für die Unternehmenswerte („Corporate Identity“) geführt und einen Motivationsschub bei den Mitarbeiter*innen ausgelöst. Ein bemerkenswerter Nebeneffekt.

Aktivitäten in Connections steuern
Aktivitäten mit HCL Connections steuern

Das sind jetzt nur ein paar Beispiele und es liesse sich fast beliebig erweitern. Da sind noch Themen wie beispielsweise wie sich streng prozessorientiertes Arbeiten mit Connections einfacher umsetzen lässt und was aktuelle Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung zu „Enterprise Social Networks“ sind – etwa der Universität Koblenz-Landau in Deutschland – , aber das würde hier vielleicht den Rahmen sprengen.

Ich bleibe dabei: Wenn Sie – wie fast alle – aktuell gefordert sind neue Formen von Zusammenarbeit besser zu unterstützen, schauen Sie sich unbedingt HCL Connections an. Dazu sollten Sie wissen, dass Connections seit seiner Version V1.0 im Jahre 2007 fortlaufend weiterentwickelt und verbessert wurde – die aktuelle, nominale Version V6.5 CR1 ist real etwa die Version #20 – und kann natürlich sowohl in Browsern als auch über mobile Apps für iOS und Android ganz einfach genutzt werden. Sie lässt sich sicher on premises, also im lokalen Rechenzentrum, betreiben oder aus der Cloud als Service beziehen – auch und insbesondere von unseren Partnern in der Schweiz. Bei Interesse dort einfach mal anklopfen!

Bei Fragen kommen Sie gern auf mich, unser Schweizer Team unter der Leitung von Sebastian Schnur oder unsere Schweizer Partner, wie z.B. die erwähnte Belsoft, oder andere gern auch über die SNoUG zu.

Ein schönes Wochenende – und bleiben Sie gesund!

Ihr
Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

Domino Volt – so schaut’s aus

Wieso, weshalb, warum singen die Kinder mit vorm Fernseher. Oder sangen… keine Ahnung ob diese Sendung immer noch existiert… Nicht alles vom letzten Jahrhundert hat es geschaft immer noch aktuell, relevant zu sein, es sei denn noch aktueller. Aber Notes gelang es dank HCL definitiv.

Ich konnte Volt in Arnhaim bei der Engage 2020 Anfang März entdecken. Faszinierend für mich waren ein Paar Fakten :

  • der Produktleiter, Marty Lechleider war anwesend und half jedem von uns der Fragen hatte, diskutierte auch ohne Filter alle Themen die einer von uns ansprach. So eine Qualitativ hohe Interkation is neu und, zumindest für mich, viel mehr Wert als jedes ‘verkaufs-marketing-bla-bla’ Seminar wie wir die bei IBM und anderen Herstellern gewohnt waren..
  • Volt war automatisch in der Sprache die im User PC angegeben war vorhanden.
  • die Benutzung war ‘fliessend’. Einfach und instinktiv konnten allerlei Sachen gemacht und Funktionen gefunden werden
  • Volt fühlt sich nicht wie ein Prototyp an, sondern wie ein Produkt das bereit ist. Von den 3-4 Stunden Arbeit damit sieht es so abgerundet aus : keine eckigen Kanten, flottes Verhalten, gut durchdacht, dazu noch dokumentiert.

Eines stand aus : eine Aehnlichkeit zu xPages. Benutzt man Volt, da kommen doch oft Stellen wo ein xPages Entwickler sich schon sagt : oh das kenne ich ja.

Das andere sehr Interessante ist der Import der Daten von einer Excel Datei. Diejenigen die an der CWP Factory Tour in Milan dabei waren und Michael Alexander’s Vortrag sahen, konnten in Volt das sehen was Michael ein Jahr zuvor demonstrierte. Damals war es noch kein Prototyp. Eher eine Idee der Michael nachging. Das so was binnen 12 Monaten sein Weg in ein fertiges Produkt findet ist beeindruckend. Das erhöht auch den Wert der HCL Beifträge und Seminare : es ist nicht blos Marketing blabla.

Jetzt stellt sich die Frage wofür Volt nun dienen kann ? Wie kann es wohl zum Einsatz kommen ?

HCL zielt auf den Citizen Developper. Ich muss zugeben : den kenne ich nicht. Das hat wahrscheinlich damit zu tun dass meine 30 Jahre Arbeit mit Notes meistens bei SMBs statt fanden und nur von Zeit zu Zeit bei Grossfirmen. Und der Citizen Developper von dem HCL spricht ist eine Person die bei grösseren Firmen arbeitet. Aber, für Firmen wie unsere, TRACE Software Industries SA, die Notes Entwicklung und Consulting machen, ist Volt ein tolles Produkt. Ich kann mir auch ganz gut vorstellen wie IT Departments von Grossfirmen damit vieles anfangen werden können.

Selbst wenn das nicht offiziell so vorgestellt wird, denke ich an Domino Volt als Alternative zu xPages, zumindestens für 90% der Funktionen die bis jetzt in xPages gemacht wurden. Und, so denke ich, es ist einfacher als xPages, sieht stabiler aus und erlaubt viel schneller bei einfachen Applikationen zu einem brauchbaren und gut aussehendem Resultat zu führen. Die Interfaces zu anderen Systemen (z.B. die Demonstration mit SalesForce) deuten darauf hin dass Volt strategisch durchdacht ist und für lange Zeit als Kompagnon- resp. BegleitProdukt zu Notes/Domino da sein wird.

Wir, TRACE Software Industries SA, arbeiten an einer Serie von Standard Modulen : Online registration, customer support, newsletter creation worflow, und andere. Der Fakt dass dies alles in einer Notes Datenbank passiert, und daher mit standard Notes Mitteln verarbeitet werden kann ist einfach genial. Wir können alles in unsere CRM und ERP platform ohne weiteres einfügen.

Christophe-Franz Jost ist Leiter der TRACE Software Industries SA (www.trace.ch), basiert und Lausanne und seit mehr als 37 Jahren international aktiv. Er entwickelt seit Version 2 mit Lotus Notes.

Tom Zeizels Schweizer Blog: HCL Software – ein grosses Portfolio mit bemerkenswerten Lösungen

HCL Software ist ein im Juli 2019 gegründeter Geschäftsbereich von HCL Technologies (HCL), in dem das Softwaregeschäft nach grösseren Zukäufen u.a. von IBM gebündelt wurde. HCL Software entwickelt, vermarktet, verkauft und unterstützt über 20 Produktfamilien in den Bereichen Digital Solutions (Collaboration), DevOps, Automatisierung, digitale Lösungen, Datenmanagement, Marketing und Commerce sowie Grossrechner. HCL Software hat Büros und Entwicklungslabore auf der ganzen Welt, um Lösungen für zehntausende von Kundenunternehmen zu liefern. Die ja noch recht neue HCL Software Group gilt als #20 am internationalen Software-Markt – ist also schon ein durchaus namhafter Player. Umso mehr Grund mehr Licht in das Dunkel zu bringen, was HCL alles anbietet.

HCL Digital Solutions

Ein wichtiger Bestandteil des Portfolios sind die bekannten Collaboration-Lösungen, die heute organisatorisch unter HCL Digital Solutions zusammengefasst sind und sich in der kurzen Zeit bei HCL schon wesentlich weiterentwickelt haben:

  • Die Domino Familie mit Domino V11.0.1 als Server und Notes (Mail und Apps), Verse (Browser Mail), Nomad (App für Apps), Verse Mobile App (Mobile Mail), Traveler (Anbindung von iOS Mail) als Clients
  • Sametime V11 FP1 als weiterer Bestandteil der Domino Familie für persistentes Instant Messaging / Chat und (in naher Zukunft) mit neuen Web-Meetings mit Audio und Video.
  • Connections 6.5 CR1 als Plattform für offene, Team- und Community-orientierte, teilstrukturierte Zusammenarbeit – bis hin zu Prozess-, Innovations- und Wissensmanagement. Mit der Connections Engagement Center (HCEC) Erweiterung lässt sich damit auch ein modernes Intranet aufbauen.
  • Digital Experience V9.5 CF173 – die Kombination aus Portal und professionellem Web Content Management – ist die Lösung für einen modernen Internetauftritt mit höchster Skalierbarkeit. Sie kann on prem betrieben werden oder in den marktführenden Cloud-Lösungen (wie z.B. OpenShift und Amazon EKS) und dort dank Docker-Containerisierung und Kubernetes in Minuten zum Laufen gebracht werden. Neu dabei ist jetzt übrigens auch das HCL Digital Asset Management (HCL DAM), eine Medien-Bibliothek, die das Publishing nochmals vereinfacht.

Vor Kurzem wurde die Domino Familie um ein weiteres Mitglied erweitert werden: als das erste, rein von HCL entwickelte Digital Solutions Produkt wird HCL Domino Volt noch im April an den Markt kommen – eine herausragende low Code Entwicklungsumgebung mit der man sehr einfach Elemente zu Anwendungen zusammenschieben kann – auch ohne große Entwicklerskills. Alternativ kann man auch mit einem vorhandenen Spreadsheet starten und dem Flügel verleihen. Mehr dazu im Webcast am kommenden Donnerstag um 16 Uhr.

Das HCL Software Portfolio

Die weiteren Bereiche der HCL Software Group sind im Folgenden mit den jeweils wichtigsten Lösungen beschrieben.

Automation

Zum Bereich Automation gehören u.a. folgende Produkte

  • Bigfix ist die am Markt führende Produkt und gleichzeitig die einzige Endpunkt-Management-Plattform, die es IT-Betriebs- und Sicherheitsteams ermöglicht, die Erkennung, Verwaltung und Behebung von Fehlern vollständig zu automatisieren – egal ob on prem, virtuell oder in der Cloud – unabhängig von Betriebssystem, Standort oder der Konnektivität. Im Gegensatz zu komplexen Tools, die typisch nur einen begrenzten Teil der Endpunkte abdecken und deren Behebung Tage oder Wochen dauert, kann BigFix Endpunkte schneller als jede andere Lösung finden und Probleme beheben – und das bei einer Erfolgsquote von über 98 % beim ersten Patchdurchlauf. So ist es möglich die Gesamtkosten (TCO) niedrig zu halten und damit auch für Sicherheitsattacken à la WannaCry im Vorfeld gewappnet zu sein. Des Weiteren kann die Softwarelizenzierung hiermit überwacht werden und unnütze Lizenzkosten eingespart werden.
  • Workload Automation ist ein Meta-Orchestrator für kontinuierliche Automatisierung von Workloads von in Containern bereitgestellten Anwendungen, einschliesslich hybrider Umgebungen. Es vereinfacht die Bereitstellung, Upgrades und Hochverfügbarkeitsszenarien der Workload-Automatisierung mithilfe von Docker-Versionen (Agent, Server, UI).

Marketing & Commerce

Zum Bereich Marketing und Commerce gehören u.a. folgende Produkte

  • Commerce bietet erstklassige B2B2C-, B2B- und B2C-Lösungen auf einer einzigen Plattform mit einer Skalierbarkeit, Sicherheit und Leistung, wie sie professionell erwartet wird – kombiniert mit der Geschwindigkeit und Flexibilität, die man benötigt, um Umsatzsteigerungen durch Digitalisierung zu erzielen. All dieses basiert auf 20 Jahren unübertroffener Erfahrungen, Innovationen und Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern.
  • Unica V12 – gerade neu herausgekommen – ist die Lösung zum Managen von Omni-Channel-Marketingstrategien. Unica ist dabei auf Unternehmen zugeschnittene System zur Handhabung von Kundendatensätzen für jedes Volumen von Marketing-Transaktionen – mit der Möglichkeit zur Personalisierung in Echtzeit. Die neue Version lässt sich dank Cloud Native-Funktionen wie Docker und Kubernetes in Minutenschnelle einsetzen und auch Upgrades brauchen nur wenige Stunden. Unterstützt sind on prem-, Cloud- oder hybriden Umgebungen – mit, einer breiten Palette von Micro-Services und Open-Source-Unterstützung (keine WAS-, DB2- oder Cognos-Abhängigkeiten mehr!).

DevOps

Zum Bereich DevOps gehören u.a folgende Produkte:

  • AppScan V10 ist eine einzigartige, gerade neu aufgelegte Lösung für das Testen und Verwalten der Sicherheit von Anwendungen. Das ganz neue AppScan V10 lässt sich dabei direkt in die Tools für den Softwareentwicklungs-Lebenszyklus sowie in die Toolchains und Prozesse von DevOps integrieren.
  • OneTest V10.0.2 ist eine Suite von Funktionen zum Testen neuer Anwendungen im DevOps Modus
  • Realtime Software Tooling (RTist) ist eine Eclipse-basierte Modellierungs- und Entwicklungsumgebung zur Erstellung komplexer, ereignisgesteuerter Echtzeit-Anwendungen. Sie wurde speziell zur Unterstützung von Softwareingenieuren mit funktionsreichen Werkzeugen für Entwurf, Analyse, Erstellung und Einsatz von eingebetteten Echtzeitsystemen und IoT-Anwendungen entwickelt.
  • Flexiem bietet kontrollierten Zugriff auf Soft Assets, einschliesslich Code, Anforderungen, Designdokumente, Modelle, Schemata, Testpläne und Testergebnisse. Benutzerauthentifizierung und verbindliche Prüfpfade helfen Unternehmen, die Compliance-Anforderungen mit minimalem Verwaltungsaufwand zu erfüllen. Durch den Zugriff praktisch jederzeit und überall gibt HCL Flexiem den Entwicklern die Freiheit, effizient zu arbeiten, wo und wann Sie wollen.
  • Traxiem verwaltet das gesamte Spektrum von Testaktivitäten von der Testplanung über die Testdurchführung bis hin zur Erfassung und Analyse der Testergebnisse und unterstützt dabei effektive Kommunikation, Statusberichte und das Sammeln von Erkenntnissen durch Einzelpersonen, Teams und das Unternehmen.
  • Urban Code automatisiert die Anwendungsimplementierung in IT-Umgebungen und gibt schnelles Feedback bei einer kontinuierlichen Bereitstellung, während es gleichzeitig die in der Produktion erforderlichen Prüfprotokolle, Versionierung und Genehmigungen bereitstellt. Es verbessert die Sichtbarkeit, identifiziert Bottlenecks und verbessert den DevOps Fluss über die Organisation. Unterstützt werden u.a. Kubernetes, Jira und Jenkins.

Data Management

Zum Bereich Data Management gehören u.a. folgende Produkte:

  • Informix ist eine erprobte Datenmanagement-Lösung, die u.a. eine Multi-Modell-Analyse zur Steuerung sowohl von OLTP- als auch von OLAP-Arbeitslasten über mehrere Datenspeicher auf einer einzigen Plattform bietet. Die Möglichkeit zur Kombination von TimeSeries-, Spatial-, JSON- und SQL-Daten zusammen in derselben Datenbank und in denselben Abfragen gehören zu den Besonderheiten. Entwickler haben über MQTT, REST APIs, Mongo APIs und SQL APIs schnellen Zugriff auf ihre Daten. Informix nutzt dabei die neuesten Open Source-Treiber.
  • Integration Plattform (HIP) V10 bietet eine robuste Plattform, die eine Integration der vielen Anwendungen und unterschiedlichen Daten in Ihren on prem-, Cloud- oder hybriden Umgebungen beschleunigt. Sie ermöglicht komplexe Datentransformation und -validierung über eine Reihe von Messaging-Standards und Datenformaten hinweg, einschliesslich solcher, die branchenspezifische Formate beinhalten. HIP wird u.a. im Zahlungsverkehr, bei Gesundheitsdaten, in Supply Chains und mit SAP eingesetzt.

Mainframes

Zum Bereich Data Management gehören u.a. folgende Produkte:

  • Z Data Tools (ZDT) bieten flexible, benutzerfreundliche Werkzeuge für eine verbesserte Dateiverarbeitung. Damit kann man auf z/OS-Systemen gespeicherte Daten interaktiv und in Stapelverarbeitung mit einer einfachen, intuitiven Benutzeroberfläche und Unterstützung für entfernte Systeme verändern. ZDT bietet umfassende Unterstützung für eine breite Palette von Datenspeichertypen.
  • Z Asset Optimizer (ZAO) ist die marktführende Software Asset Discovery und Management-Lösung für IBM® Z Mainframe-Systeme. Damit wird die Software-Asset-Verwaltung auf Mainframes einfach. Das Produkt erkennt mehr als 15.000 Softwareprodukte und -Funktionen, die auf dem Markt verfügbar sind, und bietet darüber hinaus Funktionen zur Verwaltung von firmeneigenen Software-Assets.
  • Terminal Enterprise Access erweitert unternehmenskritische Terminal-Anwendungen auf das Web, mobile Endgeräte oder als standardmässige SOAP- oder RESTful-Webdienste, ohne die vorhandene Anwendung verändern zu müssen.

Ein – wie doch immer mehr Kunden finden – sensationelles und zukunftsweisendes Portfolio, das auch noch weiterwachsen wird. Dazu faire Lizenzangebote und keine Knebelszenarien. Stattdessen „Relationship beyond the Contract“ – die Partnerschaft hört nicht mit der Vertragsunterzeichnung auf. Und wir arbeiten gerade auch daran Produkte nicht nur einzeln, sondern auch in grösseren Paketen in Form von „Corporate Software Agreements“ (CSA) anzubieten. Damit ist HCL Software ein Partner für mehr – auch für Sie? Bei Fragen kommen sie bitte einfach auf mich zu oder auch auf Sebastian Schnur, der unser Schweizer Team führt.

Ein schönes Wochenende – und bleiben Sie gesund!

Ihr

Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

Tom Zeizels Schweizer Blog: Startschuss – HCL Software Blog jetzt auch in der Schweiz!

Die Schweiz ist für HCL Software ein wichtiger Markt und da ist es wichtig unsere Kunden möglichst nahe zu informieren. Denn im Bereich des Portfolios rund um HCL Domino, Sametime, Connections, Digital Experience (Portal), Bigfix, Appscan und weiteren tut sich eine Menge – sowohl für Kunden, die voll auf unsere Lösungen setzten, als auch Unternehmen, die strategisch auf andere Hersteller setzen, dort aber mit großen Lücken im Portfolio konfrontiert sind. Da geht es um:

  • Das Trendthema “Low Code”-Programmierung,
  • aber auch um Professionelle Entwicklung („Pro Code“) moderner, besonders sicherer Anwendungen, die auf allen Geräten laufen – Desktop/Browser und Mobil.
  • Und um modernste und kostenattraktive Infrastrukturen, die ein „Continuous Delivery“ erlauben – und das nicht nur aus der Cloud, sondern auch für den sehr wichtigen Eigenbetrieb („on premises“).
  • Es geht aber auch um effektive Möglichkeiten digitaler Zusammenarbeit mit moderner Team-Kommunikation und dem einfachen Teilen von Informationen und Dokumenten. Dabei ist uns wichtig, dass man Dinge auch einfach wiederfinden kann.
  • Wir setzen dazu auf Browser-Technologie und Progressive Web Apps (PWA), sodass aufwendige Rich Client Rollouts entfallen können.
  • Wir haben auch das beste Endgeräte-Management Tool – mit de facto 100% Renewal Rate. Wer es hat, liebt es.
  • Und noch viel mehr!

Als ich vor mehr als zwei Jahren in Deutschland anfing zu diesen Themen, die heute zum HCL Software Portfolio gehören, zu bloggen hatte ich anfangs Sorge, dass es nicht jede Woche etwas signifikantes Neues dazu geben würde. In der Tat war es anfänglich schwierig. Aber seitdem HCL diese und weitere Produkte von IBM im Juli 2019 abgekauft hat und signifikant in das Portfolio investiert, ist es ein Leichtes geworden.

Wenn man schon so fleißig investiert, wie es HCL Technologies tut, dann sollte man auch darüber sprechen. Wir wissen schon, dass HCL trotz seiner Größe ($10 Mrd. Umsatz, 150.000 Mitarbeiter, #20 der größten Software-Hersteller weltweit) gerade in Europa noch weitgehend unbekannt ist. Deshalb habe ich mich entschlossen ab sofort mithilfe der SNoUG auch in der Schweiz einmal in der Woche ein Update zu bloggen, was es rund um HCL Software Neues gibt. Das hier ist der Startschuss!

Was ist die SNoUG?

Die SNoUG-Konferenz 2019

Die SNoUG ist eine seit vielen Jahre in der Schweiz bestehende User Group der Collaboration Software Lösungen, die lange IBM gehörten und im letzten Juli von der HCL Technologies übernommen wurden. Dazu gehören Produkte, wie HCL Notes, Domino, Sametime, Connections, Digital Experience (Portal) und weitere. Die vielleicht wichtigste Aktivität dieser User Group ist die Organisation der jährlichen SNoUG-Konferenz. Die nächste ist – so sich das Corona-Thema bis dahin hoffentlich entspannt hat – im zweiten Halbjahr 2020 in Zürich geplant.

Wer bin ich?

Tom Zeizel bei einer Bergwanderung

Mein Name ist Dr. Thomas Zeizel. Ich hatte in den letzten Jahren schon bei IBM die Verantwortung über das Collaboration Portfolio. Das hat sich nach der Akquise durch HCL und unserem Betriebsübergang ausgeweitet, sodass ich heute für die HCL Software Group in D-A-CH, also Deutschland, Österreich und der Schweiz, und alle deren Produkte verantwortlich bin.

Aber das ist nicht meine einzige Beziehung zur Schweiz: Schon mein Geburtsort am Bodensee lag nahe dran. Und ich liebe die Berge! Von meinem Wohnort in Ulm ist es für private und natürlich auch Kundenbesuche nicht weit in die Schweiz.

Warum ein Blog zu HCL Software?

Schweizer Kunden verhandeln intensiv und zäh, sind aber innovative und treue Kunden, sodass Partnerschaften – so verstehen wir bei HCL unsere Kundenbeziehung – sehr oft etwas, auch persönlich gesehen, sehr Erfreuliches sind. Das möchte ich mit meinem Team ausbauen.

Bei meinen letzten Gesprächen wurde immer wieder angemerkt, dass die Entwicklung des Collaboration Portfolios seit der Übernahme durch HCL ja eine sehr erfreuliche Wendung durchlaufen hat, dass man in der Schweiz aber einfach viel zu wenig darüber erfährt. Das ist nachvollziehbar und deshalb habe ich den Kontakt zur Schweizer SNoUG-User Group genutzt, um das mit diesem wöchentlichen Blog zumindest einen kleinen Schritt weit zu ändern.

Zu berichten gibt es bezüglich der Software von HCL nämlich genug. Darüber hinaus würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn Sie mir ein wenig helfen und mir Geschichten – heute sagt man vielleicht eher „Stories“ – zukommen lassen, über das, was Sie mit unseren Lösungen Konstruktives machen und erlebt haben, wie Sie sie einsetzen und was Sie von HCL noch erwarten.

Ich freue mich auf Sie als Leser und natürlich auch Kunde. Und wenn Sie Fragen zu unseren Produkten oder meinen Blogbeiträgen haben, scheuen Sie sich nicht mein Schweizer Team um Sebastian Schnur oder auch mich direkt anzusprechen.

In der nächsten Woche geht es dann richtig los. Bis dahin!

Ihr

Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH