Tom Zeizels Schweizer Blog: Stark vereinfachtes Lizenzierungsmodell für HCL Domino

Die Rolling Stones sangen einst „Summer’s here and time is right … for a Palace Revolution!“  – um es dann gleich in den nächsten Zeilen wieder abzuschwächen. Nun, der Sommer ist unverkennbar da und wir bei HCL Software kommen mit einer kleinen Revolution: Als HCL im Juli 2019 die Collaboration-Lösungen von der IBM übernahm, war klar, dass das bisherige Lizenzierungsmodell zu komplex und damit zu wenig transparent war. Unser Ziel war also eine zeitgemässe, moderne Lizenzierung einzuführen und das Lizenzmanagement für alle unsere Produkte zu vereinfachen – eben diese kleine Revolution.

Wir haben jetzt den nächsten Schritt zur Konsolidierung aller unserer Domino-Lizenzen auf ein “Per-Benutzer”-Lizenzmodell – das HCL Domino Complete Collaboration (CCB)-Angebot – getätigt. Das alte Modell war durch neue Virtualisierungsmodelle de facto nicht mehr sauber anwendbar. Das neue CCB-Modell ermöglicht deshalb auch jedes der Client-Produkte mit so vielen Servern, wie man braucht, zu nutzen – ohne weitere Kosten!

On Top gibt es dazu auch ab sofort zwei Arten von Gastbenutzern, die nicht explizit lizenziert werden müssen:

  1. Benutzer mit anonymem Web-Zugang. Ihnen ist nur ein Lesezugriff auf Websites gewährt. Das macht den Utility-Server überflüssig, der früher durch eine komplexe PVU-Berechnung unter IBM lizenziert wurde.
  2. und Gastnutzer, die sich authentifizieren können, aber auf den „Depositor“ (Einleger)-Zugriff in der ACL jeder Datenbank beschränkt sind. Das ermöglicht so die kostenfreie Nutzung von Domino-, bzw. Volt-Webanwendungen, wie Umfragen und andere Datenerfassungen.

Diese Straffung der Lizenzierung und Erweiterung des Gastmodells macht Domino zu einer sehr attraktiven Option für die Veröffentlichung von Websites – ohne zusätzliche Kosten für externe Nutzer!

Darüber hinaus können HCL-Domino-Server unter CCB am Mail-Routing (SMTP), an der Verzeichnissuche und -Authentifizierung (LDAP) für Nicht-HCL-Domino-Programme teilnehmen und Zugriff auf frei/gebucht-Zeit Kalenderinformationen gewähren. Das klärt und vereinfacht die Lizenzierung für Mail- und Kalender-Interoperabilität in Multivendor-Szenarien mit Lösungen unserer Partner.

Das Ganze gilt ab sofort. Die Aktualisierung der formellen Lizenzinformationen wird noch im August erfolgen. Bis dahin reicht ein Verweis auf die entsprechende Ankündigung.  

Es ist jederzeit möglich auf das CCB-Lizenzierungsmodell umzusteigen. Bei Fragen dazu kommen Sie bitte einfach auf mich oder die netten Personen in meinem Vertriebsteam zu!

Mit ein bisschen Revolution ist Sommer doch richtig schön!

Ihr
Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

Tom Zeizels Schweizer Blog: E-Mail mal anders: HCL Verse 2.0

HCL hat vor einem Jahr eine Reihe von Software-Lösungen von IBM übernommen und investiert seitdem in alle Produkte nicht nur viel Geld, sondern auch Elan und neue Ideen. Dazu gehört nun  auch wieder das Thema E-Mail, das ja am Markt durch eine quasi-Monopolsituation jeglichen Drive für Neuerungen verloren zu haben schien. Nun kommt HCL mit Verse 2.0.

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Tom Zeizels Blog: Ein Jahr HCL Software Group – ein Rück- und Ausblick

Vor einem Jahr hatte HCL Technologies eine Reihe von Softwareprodukten, unter anderem die ehemaligen IBM Collaboration Solutions, von der IBM für 1,8 Milliarden Dollar übernommen. Diese Übernahme gilt bei Analysten und auch sehr vielen Kunden mittlerweile als ein herausragendes Beispiel einer erfolgreichen Übernahme. Es ist schon bemerkenswert, was in diesem einen Jahr mit der Software bei HCL alles passiert ist. Dass so etwas geht, hätte man nach den Erfahrungen der letzten Jahre bei IBM nie erwartet. Was ist alles passiert?

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