Tom Zeizels Schweizer Blog: HCL Software 2021 – das wird ein gutes Jahr!

In schwindelerregendem Tempo hat HCL Software im letzten Jahr einen bunten Strauss an neuen Produkten und Features an den Markt gebracht. Das neue Jahr ist damit keinesfalls der Moment sich zurückzulehnen, sondern ganz im Gegenteil: HCL wird in diesem Jahr diesen innovativen, schnellen Weg fortsetzen und weiterhin nicht nur neue Dinge ankündigen, sondern entsprechend auch liefern – und das von der Überholspur.

Nach den ganzen Jahresrückblicken – ich habe für mich beschlossen mich mit meinem Blog zurückzuhalten – stellt sich mir die Frage, was Ihr persönliches Motto für 2021 ist? Meines lautet: „Mit frischer Energie auf in ein neues Jahr!“, oder wie sagte es einst Karl Valentin, wie immer mit einem Augenzwinkern: „Ein Optimist ist ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind.“ Bezogen auf HCL, dessen Geschäftsjahr ja ohnehin noch bis Ende März geht, war das vergangene Jahr 2020 gar nicht so schlecht – ja das Gegenteil war der Fall. So hat sich, als ein Kennwert für das gute Ergebnis, das Team in D-A-CH fast verdoppelt. Und es wird in diesem Jahr ähnlich positiv oder noch besser weitergehen.

Wenn ich die leider wirklich vielen, negativen Aspekte dieser Pandemie einmal ausblende, so kann man ihr an einigen Stellen interessanter Weise sogar positiven Aspekte abgewinnen. Die Herausforderungen mit den unerwarteten Shutdown-Situationen hat die Wirtschaft aus einem gemächlich gewordenen Trott ziemlich wachgerüttelt. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Plötzlich gehen Dinge, wie Working from Home/Home Office, die vorher über 30 und mehr Jahre diskutiert und immer von der Hand gewiesen wurden. Und plötzlich werden Lieferketten neu überdacht, verbunden mit der Frage, ob man nicht auch lokal Dinge besser produzieren kann. Und man hat begonnen vieles anders zu bewerten, so wie auch die Herausforderungen im Bereich der globalen Erwärmung. Schwierig ist es nur wirklich für die Industrien, die aufgrund ihres Geschäfts solche Veränderungen nicht anwenden können und eventuell sogar komplett in den Lockdown gehen mussten.

Ich denke, dass es mit den Impfungen gegen Covid-19 einen sehr deutlichen Trend der Besserung geben wird, sodass diese Pandemie mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Sommer weitgehend überwunden sein kann. Damit stellt sich die Frage, wie es der Wirtschaft dann ergehen wird. Sicherlich werden stark gebeutelte Branchen, wie etwa Luftfahrt und Touristik, Gastgewerbe und Kultur zumindest zu einem Teil zurückkehren. Unter dem Aspekt der globalen Erwärmung wird an manchen Stellen weniger wohl sogar besser sein, und beim Thema Kultur hoffe ich natürlich auf ein möglichst komplettes Durchstarten. Was das neue „Normal“ genau sein wird, bleibt im Moment noch im Nebel. Nur eines ist sicher: genauso wie vorher wird es nicht wieder werden.

HCL Software ist für 2021 sehr gut aufgestellt

Wir bei HCL versuchen uns so zu positionieren, dass wir die richtigen Lösungen haben, die Sie – unsere Kunden – und damit der Markt letztendlich braucht, auch in Zeiten solch großer Veränderungen. Unser HCL Software Entwicklungsteam hat sich zum Glück von den Umstellungen auf „Working from Home“ wenig beeindrucken lassen und fleissig geliefert. Und auch HCLs umfangreiche Investitionen in die Domino Plattform tragen messbare Früchte. Und es ist tatsächlich so: HCL hat die vor zwei Jahren noch von Vielen für undenkbar gehaltene Trendumkehr geschafft: heutzutage bleiben Domino Kunden auf der Plattform und es kommen sogar vermehrt welche zurück – oder auch ganz neu dazu. Das mag nicht nur an den immer noch gültigen, positiven Grundeigenschaften (Datensicherheit, Verfügbarkeit auch on prem, Zuverlässigkeit, günstig, …) liegen, die mit und nach Corona wohl wieder mehr im Trend liegen, sondern auch an den zahlreichen Neuerungen in Domino und seinen Clients, wie Notes, Verse, Nomad und Traveler. Und auch an der hervorragenden und viel gelobten Low Code-Erweiterung Domino Volt, die im Sommer die erste, komplette Eigenentwicklung von HCL Digital Solutions war. Zum Ende des 4. Quartals wurden mit Sametime Premium und Connections 7 auch noch weitere wichtige Bausteine für ein modernes Digitales Büro geliefert.

Damit ist uns die Puste nicht ausgegangen. Es geht fleissig weiter. Im Bereich Low Code Anwendungserstellung strebt HCL Software erklärtermassen eine führende Position am Markt an. Die Grundlagen sind im Portfolio bereits vorhanden – und zwar sowohl für den/die „jedermann/jedefrau-Programmierer*in“ als auch für die professionellen Entwickler*innen. Wir wollen beides weiter ausbauen – und das wird dazu 2021 passieren:

  • Domino Volt – die Low Code Lösung für den „jedermann/jedefrau-Programmierer*in“ – wird im Sommer eine neue, viel einfacher zu bedienende Oberfläche für die Erstellung von Workflows bekommen und wird auch als Standalone-Lösung für bisherige nicht-Domino Kunden zur Verfügung gestellt werden. Letzteres wird u.a. erstmals eine neue, vereinfachte Admin-Konsole im Browser beinhalten.
  • Volt MX – die neue Low Code Lösung von HCL für professionelle Entwickler*innen – wird in 2021 sogar zwei neue Releases bekommen. Im ersten Quartal wird die ersten HCL Version Volt MX V9.2 mit entsprechendem, komplettem Rebranding erscheinen. Sie wird mit erweiterten Workflow-Möglichkeiten und einem neuen Automationsmanager kommen und auch erstmals als „Trial“ zum Ausprobieren verfügbar werden.
    Eher zum Jahresende folgt dann die V10, die die Möglichkeiten zur hochproduktiven Entwicklung nochmals deutlich beschleunigen wird und erstmals auch Cloud-native zu betreiben sein wird – ein weiterer, wichtiger Meilenstein! Darüber hinaus wird HCL die Möglichkeiten zur Integration mit anderen Lösungen weiter stark ausbauen.

Im Frühsommer wird dann das für viele vielleicht wichtigste Update an den Markt kommen: HCL Domino V12. Hierzu gab es ja bereits eine mehrteilige, jeweils auf einzelne Funktion beschränkte Preview-Phase und es wird in Kürze die erste von drei angedachten Beta-Phasen beginnen. Diese neue Version beinhaltet Aktualisierungen, Erneuerung und Erweiterungen an allen Ecken und Enden, sowohl im Server als auch in den zahlreichen Client, u.a. eben auch in Notes.

Herausheben möchte ich an dieser Stelle vielleicht zwei Dinge: zum einen das dann neue Nomad Web, mit dem man sehr viele, nicht Browser-fähige, klassisch programmierte Domino Anwendungen auch ohne Veränderung in Browsern nutzen kann. In der Verbindung mit Verse für e-Mail eröffnet das erstmals die Option Domino mit allem in Browsern und dann auch ohne den Notes Rich Client nutzen zu können – womit ein aufwendiger Client-Rollout weitgehend entfallen kann. Das zweite ist, dass Domino als Server zusätzlich zur Unterstützung klassischer Plattformen Cloud-native werden wird, indem wir die Docker/Kubernetes-Betriebsmöglichkeiten mit der Version 12 weiter ausbauen. Domino wird also mit V12 seine Rolle als moderner Anwendungsserver für alle Arten von low- bis pro-Code weiter ausbauen. E-Mail bleibt dabei für viele Kunden die wichtigste Anwendung, was HCL entsprechend strategisch unterstützt: Wir arbeiten bereits an einer offenen Client-Lösung für Domino Mail, die mit V13 kommen wird.

Nachdem es in weiten Teilen neu entwickelt wurde ist unser eigentlich jüngstes Pferd im Stall nichts anderes als … Sametime – das herausragend sichere Produkt für die schnelle Kommunikation in Chats und Webmeetings. Auch Sametime wird 2021 zwei Releases bekommen:

  • Im Frühjahrsrelease geht es u.a. darum, den Domino-orientierten Chat-Teil ebenfalls Cloud-native zu machen, sodass Sametime dann komplett unter Docker/Kubernetes laufen kann – und das natürlich auch besonders sicher on prem! Die Zahl der möglichen Meeting -Teilnehmer in (dann auch optional Ende-zu-Ende verschlüsselten) Meetings soll auf über hundert hochgepuscht werden. Zudem denken wir an eine Verse- und Outlook-Integration sowie die Einbindung in Apple CarPlay und Android Auto.
  • Für das Herbstrelease sind u.a. die Möglichkeit authentifizierter Gäste, eine neue Admin-Oberfläche sowie ein neues SDK (Software Development Toolkit) und eine stark vertiefte Integration in HCL Connections vorgesehen.

HCL Connections selbst wird neben der tiefen (optionalen) Sametime-Integration in seinem 2021 Release u.a. eine weitgehend überarbeitete Nutzeroberfläche bekommen.

Natürlich finde ich auch spannend was unsere Partner an Zusatzlösungen für die einzelnen Komponenten anbieten. Da gibt es wirklich ganz herausragende Lösungen, die wir zukünftig auch mehr in einem Softwarekatalog bündeln möchten. Das ist aber zunächst noch etwas Zukunftsmusik.

Es wird also ein spannendes Jahr, in dem es wieder sehr viel Neues geben wird! Und ich hoffe, dass Sie – unsere Kunden – am Ball der Updates bleiben und diese neuen Dinge auch zeitnah zu ihrem eigenen Erfolg nutzen werden. In dem Sinne wünsche ich Ihnen noch eine schöne Woche – und bleiben Sie gesund!

Ihr

Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

Tom Zeizels Schweizer Blog: Das war die HCL Digital Week 2020 … im Video-Rückblick

Vor Kurzem lief die HCL Digital Week 2020. Wie ich finde, war das fünftägige online Format ein guter Kompromiss in Zeiten der Corona-Beschränkungen, in denen eine echte Konferenz leider nicht möglich ist. HCL Digital Solutions hat sich unter dem General Manager Richard Jefts als „das Power House für Low Code, Digital Experience (Portal, Webauftritt) und das Digitale Büro (Digital Office)“ positioniert. Das Feedback, das ich von Partnern und Kunden höre, war erfreulich positiv, was sich auch mit meinem persönlichen Eindruck deckt.

Seit mehr als 10 Jahren macht unser Leiter für die Software Strategie im Bereich Digital Solutions in D-A-CH, Peter Schütt, Immer ein kleines Video, in dem er zusammen mit einem Kollegen die Highlights der jeweiligen Jahreskonferenz zusammengefasst hat. Aufgrund der Reisebeschränkungen musste er es diesmal alleine machen. Alle Details unterzubringen war für ihn sicherlich nicht ganz einfach – insofern dauert das Video etwas mehr als 20 Minuten. Aber schon am Anfang stellt er die wichtigsten Ankündigungen direkt vor.

Viel Spass beim Ansehen und falls sie Fragen haben, kommen Sie doch einfach direkt auf uns zu.

Ein schönes Wochenende und bleiben sie gesund!

Ihr
Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH


Rückblick auf meine Blogbeiträge von den 5 Tagen der “HCL Digital Week 2020”:

  • Tag 1 der „Digital Solutions Innovate 2020″
  • Tag 2 der „Digital Solutions Innovate 2020″
  • Tag 3 – der erste Tag der „Digital Solutions Factory Tour 2020″
  • Tag 4 – der zweite Tag der „Digital Solutions Factory Tour 2020″
  • Tag 5 – der dritte Tag der „Digital Solutions Factory Tour 2020″

Tom Zeizels Schweizer Blog: Am Montag beginnt die HCL Digital Week – da muss man dabei sein!

Manche unserer HCL Softwareprodukte haben eine lange Vergangenheit, andere sind ganz neue Entwicklungen. Früher gab es die Lotusphere als großes Event einmal im Jahr, um über Neues zu sprechen – das war immer ein klares „Da muss ich dabei sein!“ für Entscheider und Spezialisten im Umfeld von Collaboration, Portal und Commerce-Lösungen. Dann kam IBM Connect und nun in 2020 – leider nur virtuell – erstmals die HCL Digital Week. Da gilt jedoch ganz klar wieder: „Da muss man/frau dabei sein!“

Ein großes Event, bei dem es um nichts weniger geht als den Weg in die Zukunft. Was lässt sich HCL einfallen, um den Arbeitsplatz der Zukunft, der sich nach dem Ausbruch von Corona auch ganz anders darstellt als bisher gedacht, noch effizienter gestalten zu können? Was wird HCL machen, um Marktbegleitern Paroli zu bieten, beziehungsweise zu deren Lösungen klare Mehrwerte zu liefern und tief zu integrieren?

HCL macht definitiv viele Dinge anders als der Vorbesitzer einiger dieser Lösungen. Es geht HCL vorrangig darum gemeinsam mit den – vielleicht auch erst „potenziellen“ – Kunden Lösungen für die Zukunft zu durchdenken und möglichst schnell umzusetzen. Es soll für Firmen einen Unterschied machen auf HCL Software zu setzen. Das betrifft nicht nur die damit verbundenen Kosten, sondern auch die innovative Weiterentwicklung und die Verlässlichkeit von HCL als Partner. Den Idealfall sehen wir so, dass die Nutzer unserer Software von Anfang an „Wow!“ sagen. Das betrifft die Mitarbeiter der Kunden, aber auch deren Kunden.

Was wird die HCL Digital Week 2020 in der nächsten Woche bieten?  

Die virtuelle Konferenz wird in der nächsten Woche am Montag, dem 9. November um 16:00 Uhr Schweizer Zeit von HCL General Manager Digital Solutions, Richard Jefts, mit dem Thema „Digitale Transformation (in Zeiten von Covid-19)“ eröffnet werden und sich mit dem Fokus auf Digital Solutions auch am Dienstag noch fortsetzen. Hierzu werden Analysten von IDC und Constellation Research ihre übergreifende Sichtweise erläutern und Richard Jefts und sein Team werden darauf eingehen, welche konkrete Rolle die Lösungen von HCL darin haben können.

Das wird Themen aufgreifen, wie:

  • Das Low Code Manifest: Anwendungen ohne oder mit wenigen Programmierkenntnisse direkt im Fachbereich erstellen
  • Der Wandel des Arbeitsplatzes zum Digitalen Büro und die neue Rolle von Intranets
  • Mein Meeting, meine Daten, meine Kosten – der Nutzen moderner Webmeeting-Technologie
  • Neue Produktankündigungen (Volt MX, Sametime 11.5, Connections 7, Domino 12 Preview, …)

Der Fokus auf die Digital Solutions Produkte wird im zweiten Teil der Woche mit der ersten online Factory Tour fortgesetzt werden. Das Factory Tour-Format wendet sich primär an fachliche Experten, die zusammen mit HCL-Entwicklern in Deep Dive Workshops und Roundtables arbeiten, wie sich die HCL-Produkte weiterentwickeln sollen, beziehungsweise werden. Höhepunkte an den 3 Tagen der Factory Tour (11.-13. November) werden folgende Themen sein:

  • Roadmap Deep Dives zu allen Produkten – mit den jeweiligen Produktmanagern
  • Innovation Cafés – Diskussionsrunden zu neuen Technologien
  • „Die Kunst des Machbaren“ – ein Ausblick auf die Arbeit des Digital Solutions Research Teams von Jason Gary. (Kleine Anmerkung: das finde ich persönlich äußerst spannend!)
  • Show the Code – die neusten Funktionen der Entwickler im Preview zu allen Produkten von Digital Solutions. Mit dabei sind die Entwickler, die an dem Code arbeiten
  • Round Tables zu Themen wie Security, Open Source, Cloud Native, Domino E-mail, usw.
  • Vorstellung der besten Lösungen aus dem Domino Volt Hackathon
  • Die klassische Diskussionsrunde „Meet the Developers

Parallel dazu wird am Dienstag und Mittwoch (10.+11. November) die DX Inspire stattfinden. An deren zwei Tagen geht es dort primär um Themen, die sich mehr um den Internetauftritt oder das Intranet, aber auch Commerce und Marketinglösungen drehen. Hauptthemen der DX Inspire sind u.a.:

  • Kunden stellen in Einzelvorträgen und Customer Panels ihre vielfältigen Erfahrungen vor, wie sie die DX Plattform in unterschiedlichster Weise effizient im täglichen Geschäftsalltag nutzen
  • DX 9.5 als Container auf RedHat OpenShift
  • DX Entwicklung über Progressive Web Apps
  • Was Analysten zum Thema Digitale Plattform empfehlen
  • Die weitere DX Roadmap
  • … und auch hier: Meet the Developers

Viele sehr, sehr spannende Themen, wie ich finde. Deshalb unbedingt jetzt sofort anmelden und ein paar Stunden an den Nachmittagen der nächsten Woche (meistens ab 16 Uhr) reservieren:

Für manche Teile gibt es nur begrenzte Kontingente.

Nur schade, dass das zurzeit alles nicht als echte Konferenz geht. Aber es ist eindeutig besser, wir gehen keine Risiken ein und bleiben alle gesund. Das Leben geht ja zum Glück trotzdem in den meisten Bereichen relativ normal weiter, u.a. auch mit Hilfe moderner Technologien, wie sie eben auch von HCL Software kommen. Die nächste Woche wird digital!

In dem Sinne – passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Ihr
Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

PS.: Und auf Deutsch? Wir haben uns übrigens entschieden keinen separaten, deutschsprachigen Track anzubieten, weil es doch einfach näher dran ist den Originalsprechern zuzuhören, bzw. mit ihnen zu diskutieren, auch wenn es dann auf Englisch ist. Für diejenigen, die damit ein Problem haben, haben wir in Zusammenarbeit mit unseren User Groups SNoUG & DNUG am 19. November unter dem Namen „Digital Week comes to DNUG“ einen vierstündigen Zusammenfassungstermin geplant, der komplett auf Deutsch laufen und die Online-Event-Serie #DNUG47online abschließen wird. Auch hierzu kann man sich jetzt bereits kostenfrei anmelden.

Tom Zeizels Schweizer Blog: HCL zündet mit Volt MX die nächste Low Code Rakete

Kleine Anwendungen braucht man immer und überall. Oft wird dafür Excel verwendet – eigentlich eine Tabellenkalkulation – und man muss sich wirklich fragen, macht das Sinn? Natürlich kann man damit auch Listen erstellen und mit Makros, dann auch so was wie Workflows. Dennoch weist Excel gegenüber wirklichen Apps zahlreiche Einschränkungen auf, wie u.a. das fehlende Responsive Design und die APIs zur unmittelbaren Einbindung in andere IT-Strukturen.

In Fachabteilungen muss es schnell gehen. Man wartet ungern auf IT-Experten, die einem, oft nur nach langer Vorplanung, Applikation entwickeln. Als viel besser wird es angesehen, wenn man solche Apps bei Bedarf mehr oder weniger spontan ohne viel Programmiererfahrung mit ein paar Klicks selber erstellen kann. Das nennt man dann „Low Code“-Programmierung, die aber idealerweise trotzdem eine Plattform nutzt, die ein Einbinden in die bestehenden IT einfach ermöglicht.

Ein schönes Beispiel wurde in der letzten Woche im #DNUG47online Call der Fachgruppe „Development“ präsentiert. Jürgen Kringe, seinerseits Vorstand im DNUG e.V., ist eigentlich kein Programmierer. Dennoch hat er mit Hilfe von Domino Volt eine beachtliche App gebaut, mit der die DNUG ihre ganzen Konferenzaktivitäten steuert und auch teilweise automatisiert. Er hat dafür sehr viel Applaus bekommen – zu Recht, wie ich finde!

Domino Volt Ist ja noch recht neu, doch hat es schon für viel Furore gesorgt. Und HCL bleibt am Ball: gerade erst wieder ist von Produktmanager Martin Lechleider eine neue Version herausgebracht worden. Darin sind jetzt Dinge wie Directory Services, dynamische Zuweisung von Rollen, dynamische Workflows, Ausfüllservices für PDFs, Zugriff auf andere Domino Daten und vieles mehr.

HCL Volt setzt auf Domino als besonders sichere Datenbank und Browsertechnologie mit Responsive Design, also der automatischen Anpassung an die jeweilige Gerätegrösse. Das ist eine hervorragende Lösung für vieles! Dennoch gibt es manchmal auch noch ganz andere Anforderungen, insbesondere auch in Richtung von Apps auf mobilen Geräten. Hierzu hat HCL jetzt etwas Neues!

Stufe 2: HCL Volt MX

Nach einem erneuten Zukauf Ist HCL nun in der Lage sein Low Code Entwicklungsangebot mit dem neuen Produkt HCL Volt MX weiter abzurunden. HCL Volt MX ist dabei eine der wenigen Plattformen, die die Schnelligkeit und Benutzerfreundlichkeit einer geräteübergreifenden Anwendungsentwicklung mit Low-Code mit einer Backend-Integration, Orchestrierung und Anwendungsservice-Funktionalität auf Unternehmensebene kombiniert. Volt MX unterstützt reaktionsschnelle Progressive Web Apps (PWAs) für Laptop-/Desktopgeräte, native iOS- und Android-Apps auf Pads, Phones und Wearables wie z.B. der Apple Watch, sowie digitale Technologien der nächsten Generation, wie Chat-Bots, Augmented Reality, künstliche Intelligenz und mehr.

Die Volt MX-Plattform besteht aus zwei Hauptkomponenten – einer integrierten Low Code Entwicklungsumgebung (Iris) und einer Backend-Integrations-, Orchestrierungs- und Service-Ebene (Foundry). Zusammen ermöglichen diese beiden Komponenten eine schnelle Anwendungsentwicklung ohne Grenzen oder Einschränkungen der Möglichkeiten, denn dabei gilt: einmal erstellen und jede Anwendung überall einsetzen – sogar im Kiosk! – mit Cloud-nativen Technologien auf einer einzigen Plattform!

Volt MX baut dabei auf eine existierende, nach Analystenmeinungen von Gartner, Forrester, usw. bereits branchenführende Low-Code-Plattform für Entwickler auf. Damit kann man schnell Anwendungen für verschiedenste Benutzergruppen erstellen und hochgradig kontextbezogene Lösungen aufbauen, um Kunden, Mitarbeiter und Partner mit den richtigen Informationen auf die richtige Art und Weise und zur richtigen Zeit erreichen zu können.   

Besonderheiten sind:

  • Integrationen ohne Grenzen. Die sicheren Integrationsfunktionen verbergen jegliche Backend-Komplexität und helfen Entwicklern, unterschiedliche Systeme und Datensätze einfach und effizient zu verbinden, sodass Geschäftsprozesse sehr gut unterstützt und eingebunden werden können. 
  • Innovative Interaktionen. Mit Volt MX ist es möglich Benutzer auf neue Art und Weise mit Virtual Reality, Augmented Reality und Voice-Chat zu faszinieren und so besser zu binden. Man kann ganz einfach virtuelle Elemente, künstliche Intelligenz und natürliche Sprachverarbeitungsmaschinen eigener Wahl hinzufügen. Indem man solche modernen Technologien einsetzt, die Akzeptanz, Begeisterung und Bindung fördern, kann man Benutzer fesseln und der Konkurrenz einen Schritt voraus sein.
  • Schnelle Bereitstellung von Anwendungen. Unsere Low-Code-Entwicklungsumgebung bietet eine schnelle, visuelle Zusammenstellung und vorgefertigte Anbindungen an Backend-Dienste, sodass man auch funktional reiche Lösungen in Wochen statt Monaten erstellen kann. Volt MX erlaubt Back-End-Geschäftsprozesse visuell abzubilden und komplexe Workflows einfach zu verwalten. Darüber kann die typische Zeit zu einer Markteinführung um mehr als 60% verkürzt werden.    
  • Sicher im Kern. Die Sicherheit von Volt MX verteidigt gegen Kompromittierungen und erkennt und reagiert auf Angriffe. Sie erhalten Daten- und Identitätsschutz mit Sicherheitszertifizierungen auf Unternehmensniveau. 

Die Vorstellung der aktuellen Version von HCL Volt und die Weltpremiere von HCL Volt MX werden auf der Digital Week 2020, unserer großen, virtuellen Konferenz zwischen dem 9.-13. November stattfinden – hierzu kann – und sollte man – sich jetzt schon anmelden! Mehr zu Volt MX finden Sie aber auch jetzt schon im Netz. Oder vereinbaren Sie mit uns eine Demo. Es gibt viele Möglichkeiten mit HCL ihren Marktbegleitern einen Schritt voraus zu sein.

Eine schöne Woche wünscht Ihnen

Ihr

Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

Tom Zeizels Schweizer Blog: Das bald neue HCL Connections V7 als agiles Zentrum der Zusammenarbeit

Voraussichtlich noch im Dezember geht es mit der Version 7.0 von HCL Connections in die nächste Runde. Connections wird zum einen immer einfacher zu nutzen und entwickelt sich zum anderen durch offene Integrationen immer mehr zu einem Zentrum der Zusammenarbeit („Collaboration“). Das abrupte Umstellen der Arbeitsmodi während des Corona Lock-Downs hat gezeigt, wie sinnvoll und effizient Connections Unternehmen bei der Zusammenarbeit von Mitarbeiter*innen unterstützen kann. Persistente Chat Team Tools, die letztendlich nur eine Zeitleiste (Time-Line) als Navigationsmodus haben, sind allein doch überfordert. Hier spielt Connections seine Stärken aus, indem zum einen Informationen und Dateien in deutlich mehr strukturierter Weise gesammelt werden können – und damit auch einfacher findbar bleiben – und zum anderen Mitarbeiter*innen viel gezielter und schneller erreichen können, indem man Experten und Inhalten „folgen“, ihre Aktualisierungen also (asynchron) abonnieren kann.

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Tom Zeizels Schweizer Blog – HCL Technologies wächst und wächst. Woran liegt das?

HCL Technologies ist ein besonders erfolgreiches IT Unternehmen mit Wurzeln in Indien, das auch die momentane Corona-Pandemie-Effekte relativ unbeschadet durchlebt und stetig wächst. Woran mag das liegen? Was macht HCL so besonders, dass zum Beispiel auch die vor etwas mehr als einem Jahr gelaufene Akquise von Teilen ehemaliger IBM Software heute von Analysten als eine Erfolgsgeschichte gesehen wird?  Dazu hat sich C Vijayakumar, Präsident & CEO von HCL, oft kurz CVK genannt, kürzlich in einem Interview für CNBC geäussert.

C Vijayakumar, Präsident & CEO HCL Technologies

HCL gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten IT Unternehmen weltweit, geht man vom Wachstum eines Unternehmens aus. Lag es in den letzten 4 Jahren bei HCL im Mittel bei 12,4%, so wuchs die IT-Industrie im gleichen Zeitraum im Mittel nur um 7,4%. Dabei stieg das Wachstum im Bereich der Next Generation Angebote bei HCL sogar um 25%. CVK wurde in diesem Interview befragt, warum HCL so erfolgreich ist.

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Tom Zeizels Schweizer Blog: HCL Software entwickelt sich mit beeindruckendem Tempo!

Kommt man nach 2 Wochen aus dem Urlaub zurück, glaubt man fast man kennt die Welt nicht mehr – so viel hat sich bei der HCL Software allein in diesem kurzen Zeitraum weiterentwickelt – das war zu alten IBM Zeiten anders – und wir sind ja nun schon mehr als ein Jahr bei HCL, wo sich diese Dinge doch sehr, sehr positiv entwickeln. HCL hat eben einen Fokus auf Lösungen, die einen (Mehr-)Wert für Unternehmen darstellen, und da ist es klar, dass sich diese schnell weiterentwickeln müssen.

Einige Beispiele im Folgenden.

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Tom Zeizels Schweizer Blog: HCL und SAP – Hand-in-Hand

SAP ist mit seinen Produkten in sehr vielen Unternehmen präsent. Da ist es kein Wunder, dass HCL Services schon vor Jahren eine Practice zur Unterstützung von SAP Implementierungen gebildet hat – was letztlich auch den Beginn einer intensiven Partnerschaft begründet hat. Für den vor einem Jahr neu ins Leben gerufenen HCL Software-Bereich ist die Situation eigentlich ähnlich und deshalb erweitern wir unsere die SAP-Welt unterstützenden Tools.

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Tom Zeizels Schweizer Blog: Stark vereinfachtes Lizenzierungsmodell für HCL Domino

Die Rolling Stones sangen einst „Summer’s here and time is right … for a Palace Revolution!“  – um es dann gleich in den nächsten Zeilen wieder abzuschwächen. Nun, der Sommer ist unverkennbar da und wir bei HCL Software kommen mit einer kleinen Revolution: Als HCL im Juli 2019 die Collaboration-Lösungen von der IBM übernahm, war klar, dass das bisherige Lizenzierungsmodell zu komplex und damit zu wenig transparent war. Unser Ziel war also eine zeitgemässe, moderne Lizenzierung einzuführen und das Lizenzmanagement für alle unsere Produkte zu vereinfachen – eben diese kleine Revolution.

Wir haben jetzt den nächsten Schritt zur Konsolidierung aller unserer Domino-Lizenzen auf ein “Per-Benutzer”-Lizenzmodell – das HCL Domino Complete Collaboration (CCB)-Angebot – getätigt. Das alte Modell war durch neue Virtualisierungsmodelle de facto nicht mehr sauber anwendbar. Das neue CCB-Modell ermöglicht deshalb auch jedes der Client-Produkte mit so vielen Servern, wie man braucht, zu nutzen – ohne weitere Kosten!

On Top gibt es dazu auch ab sofort zwei Arten von Gastbenutzern, die nicht explizit lizenziert werden müssen:

  1. Benutzer mit anonymem Web-Zugang. Ihnen ist nur ein Lesezugriff auf Websites gewährt. Das macht den Utility-Server überflüssig, der früher durch eine komplexe PVU-Berechnung unter IBM lizenziert wurde.
  2. und Gastnutzer, die sich authentifizieren können, aber auf den „Depositor“ (Einleger)-Zugriff in der ACL jeder Datenbank beschränkt sind. Das ermöglicht so die kostenfreie Nutzung von Domino-, bzw. Volt-Webanwendungen, wie Umfragen und andere Datenerfassungen.

Diese Straffung der Lizenzierung und Erweiterung des Gastmodells macht Domino zu einer sehr attraktiven Option für die Veröffentlichung von Websites – ohne zusätzliche Kosten für externe Nutzer!

Darüber hinaus können HCL-Domino-Server unter CCB am Mail-Routing (SMTP), an der Verzeichnissuche und -Authentifizierung (LDAP) für Nicht-HCL-Domino-Programme teilnehmen und Zugriff auf frei/gebucht-Zeit Kalenderinformationen gewähren. Das klärt und vereinfacht die Lizenzierung für Mail- und Kalender-Interoperabilität in Multivendor-Szenarien mit Lösungen unserer Partner.

Das Ganze gilt ab sofort. Die Aktualisierung der formellen Lizenzinformationen wird noch im August erfolgen. Bis dahin reicht ein Verweis auf die entsprechende Ankündigung.  

Es ist jederzeit möglich auf das CCB-Lizenzierungsmodell umzusteigen. Bei Fragen dazu kommen Sie bitte einfach auf mich oder die netten Personen in meinem Vertriebsteam zu!

Mit ein bisschen Revolution ist Sommer doch richtig schön!

Ihr
Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software in DACH

Tom Zeizels Schweizer Blog: E-Mail mal anders: HCL Verse 2.0

HCL hat vor einem Jahr eine Reihe von Software-Lösungen von IBM übernommen und investiert seitdem in alle Produkte nicht nur viel Geld, sondern auch Elan und neue Ideen. Dazu gehört nun  auch wieder das Thema E-Mail, das ja am Markt durch eine quasi-Monopolsituation jeglichen Drive für Neuerungen verloren zu haben schien. Nun kommt HCL mit Verse 2.0.

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